Urlaub in Rimini 2

Und so fuhren wir nach einem leckeren Abendessen, einer erholsamen Nacht und einem gewohnt guten Frühstück weiter an die Adria.

 

Als wir dort am späten Nachmittag ankamen, wurden wir von Hotel Direktor Klodian freundlich willkommen geheisen und über alles Wichtige informiert. Das Hotelzimmer war zwar etwas klein, aber es war sauber, gepflegt und modernisiert.

 

Da das Hotel Diana selbst nur ein Bed & Breakfast-Haus ist, hatte man ein Bewirtungsabkommen mit einer nahe gelegenen Pizzeria geschlossen. Leider erwies sich das als Fehler, da der Koch der Pizzeria offensichtlich keine Ahnung vom Kochen zu hatte. Seine Pommes Frittes waren regelmässig kalt, seine Pasta standardmässig mexikanisch-scharf und die Pizza schmeckte ausschliesslich nach den Toppings.

 

Am nächsten Tag ging es dann an den Strand und dieser war grossartig. Wir buchten für die folgenden 9 Tage einen Sonnenschirm und 2 Liegestühle am Africa Beach 77 und konnten auch noch von einem 10%-Rabatt profitieren den die Gäste des Hotel Diana bekamen.

Die nächsten 9 Tage verbrachten wird dann am Strand. Wobei es wirklich interessant war wie sich der Strand um die Mittagszeit leerte: Als hätte (um ca. 12.30 Uhr) eine unsichtbare Fabrik-Sirene zur Mittagspause geläutet verliessen ca. 98% aller Strandbesucher den Strand innerhalb weniger Minuten um Ihre Vollpension zu essen und erst ab ca. 15 Uhr zurück zu kommen.

 

Am Abreise-Tag begann dann unsere Heimfahrt, nachdem ich mich noch von einer Thai am Strand massieren liess. Was Petra zu diesem Zeitpunkt noch nicht wusste war, dass dies noch nicht unser letzter Tag war, sondern noch eine (für sie) Überraschungsnacht in Porlezza anstand.

Als wir dann am späten Nachmittag in Porlezza ankamen, wollte ich mich noch kurz im eisigen Pool abkühlen. Aus dem „kurz“ wurden dann aber 2 Stunden, denn Pablo (der Hotel-Chef des Europa) hatte sich unsere Kritik zu Herzen genommen und der Pool war wunderbar erfrischend, aber nicht zu kalt.

 

Am nächsten Tag ging es dann nach einem Abstecher nach Brissago am Lago Maggiore zurück in die Heimat.

Alles in Allem war es ein richtig geiler Urlaub, den wir dringend gebraucht haben und der uns gut getan hat.

 

Viva Italia!!